
AMONYX

Man erkennt es am Messgerät. Wir messen die Restfeuchte, bevor Holz das Lager verlässt, und schreiben den Wert auf den Lieferschein.
Feuchte gemessen
Wert auf dem Lieferschein, nicht im Verkaufsgespräch
Maß genannt
Raummeter, Schüttraummeter oder Festmeter – immer dabei
Mit Zustimmung
Einschlag nur nach schriftlicher Vereinbarung mit dem Waldbesitzer
Ausgebildet an der Säge
Motorsägenausbildung nach DGUV Information 214-059
Selbstabholung möglich
Meterholz am Polter, Zufahrt nach Absprache
Sortiment
Hier steht das Maß, auf das sich der Preis bezieht – den Betrag trägt der Betrieb ein. Ohne Maß ist kein Brennholzangebot vergleichbar.
Buche, ofenfertig 25 cm
je Raummeter
Gespalten, luftgetrocknet, Feuchte gemessen und auf dem Lieferschein notiert.
Buche und Fichte gemischt
je Schüttraummeter
Mischung für Kaminofen und Werkstattheizung, geschüttet geliefert.
Meterholz am Polter
je Festmeter
Selbstabholung ab Waldweg, Menge nach Aufnahme am Stapel.
Anlieferung
nach Entfernung
Geschüttet oder auf Palette. Zufahrt und Abkippstelle vorher klären.
Einschlag & Durchforstung
nach Aufmaß
Nach Fläche und Bestand, mit schriftlicher Zustimmung des Waldbesitzers.
Windbruch & Käferholz
nach Aufwand
Erst sichern, dann aufarbeiten und bis zum Weg rücken.



Worauf es ankommt
Holz, das zu feucht ist, verbrennt schlecht: Ein Teil der Energie geht ins Verdampfen, der Rest zieht als Teer in den Schornstein. Deshalb erlaubt die 1. BImSchV nur Holz unter 25 Prozent Feuchte, und deshalb messen wir mit dem Gerät statt zu rechnen, wie lange der Stapel schon steht. Zwei Jahre Lagerung sagen nichts, wenn der Stapel falsch stand. Der gemessene Wert kommt auf den Lieferschein – damit Sie etwas haben, auf das Sie sich berufen können.
Gemessen, nicht geschätzt
Leitfähigkeitsmessgerät an der Spaltfläche, nicht an der Rinde.
Unter 25 Prozent
Was die 1. BImSchV verlangt, steht auf dem Lieferschein.
Maß dazu
Raummeter, Schüttraummeter und Festmeter sind nicht dasselbe.
Rechtzeitig bestellen
Trockenes Holz entsteht im Sommer, nicht im November.
Woran erkenne ich, ob Holz trocken ist?
An einer Messung an der frischen Spaltfläche. Erlaubt ist Holz unter 25 Prozent Feuchte (§ 3 Abs. 3 der 1. BImSchV).
Raummeter, Schüttraummeter, Festmeter – was ist der Unterschied?
Raummeter ist gestapelt, Schüttraummeter geschüttet, Festmeter reine Holzmasse. Dasselbe Volumen enthält also unterschiedlich viel Holz.
Welche Scheitlänge brauche ich?
Die Länge richtet sich nach dem Brennraum. Tragen Sie ein, welche Längen Sie anbieten.
Dürfen Sie in meinem Wald arbeiten?
Mit Ihrer schriftlichen Zustimmung als Waldbesitzer, mit festgelegter Fläche, Menge und Abfuhrweg. Ohne das nicht.
Liefern Sie bis in den Keller?
Tragen Sie ein, bis wohin Sie liefern und ob Schüttung oder Palette.
Wer darf mit der Motorsäge arbeiten?
Beschäftigte nur nach Ausbildung und Beauftragung, Mindestumfang nach DGUV Information 214-059 (Modul A und B).
Alle Texte, Zahlen und Bilder sind Beispiele und gehören zur Vorlage – nicht zu einem echten Betrieb. Forstdienstleistung und Brennholzhandel sind zulassungsfrei (§ 14 GewO). Beschäftigte dürfen nur mit Ausbildung und Beauftragung an die Motorsäge (DGUV Information 214-059); verbrannt werden darf nur Holz unter 25 % Feuchte (§ 3 Abs. 3 der 1. BImSchV).